Es geht wieder los !

Am heutigen Donnerstag steigt die U13 wieder in den Pflichtspielbetrieb der laufenden Saison ein.

 

Die Vorbereitung war durchzogen von Spielabsagen und unbespielbaren Plätzen, so dass so manches Mal auf die Halle ausgewichen werden musste. Hinzu kam, dass man in der Hallenrunde schon frühzeitig die Segel streichen musste.

 

Dies alles ist Grund genug, in der Liga und im Pokal nun umso mehr Gas zu geben.

Mit neuen Leuten, die das Team super verstärkten, wird man versuchen, einerseits den Platz an der Spitze zu halten, andererseits im Pokalfinale am 01. Mai erfolgreich zu sein.

 

Den Rückrundenauftakt machen RuWa Dellwig und der Vogelheimer SV. Auf heimischem Geläuf geht´s für unsere Jungs gegen Vogelheim, die wesentlich stärker einzuschätzen sind, als es der Tabellenplatz vermuten lässt. Vor allem ordentliche Testspiele dürfen den Gästen heute eine breite Brust verschaffen, die sich sicherlich nicht kampflos ergeben werden.

 

Nichts desto trotz gilt es, mit drei Punkten vorzulegen, damit die Konkurrenz erst einmal nachziehen muss. Die Rückrunde im Allgemeinen dürfte wesentlich schwieriger werden als die Hinrunde, da sich nun die Mannschaften allmählich gefunden haben und nun auch die Gegner bekannt sind.

 

Um 17:30 rollt der Ball zum ersten Rückrundenspiel im Sportpark Dellwig!

 

Sensationsaus in der Halle

Mit nur zwei Gegentoren, aber auch nur drei geschossenen Toren musste die U13 in der diesjährigen Hallenrunde bereits in der Vorrunde die Segel streichen.

Ach (!) Aluminiumtreffer verhinderten in den Spielen jeweils ein Torfestival, doch dafür kann man sich nichts kaufen.

Gespielt wurde auf Handballtore, was dafür sorgte, dass die meisten Spiele ohnehin torlos endeten. Eine Tatsache, die dringend überdacht werden sollte.

 

Nachdem die selbsternannte Nummer 1 im Dellwiger Fußball, DJK Dellwig, keine spielfähige D-Jugend zum Turnier schicken konnte, fiel das erste Spiel für unsere Jungs gleich aus.

 

Das zweite Spiel ließ erahnen, dass es ein ungemütlicher Nachmittag werden sollte. Die ersten 3 Treffer an Pfosten und Latte sorgten für ein 0:0, wobei es nach dem Spielverlauf auch 7:0 hätte stehen können und JuSpo sich darüber hätte nicht beschweren dürfen.

 

Das zweite Spiel der Supergau. Gegen Frohnhausen gab es in der Liga noch ein 8:0 zu feiern, doch auch hier war das Tor wie zugenagelt. Eine von drei Chancen nutzte Frohnhausen sogar zum mehr als schmeichelhaften 0:1, wobei es auch blieb, da auch hier RuWa an sich selbst, am Torwart oder am Alumium scheiterte.

 

Das dritte Spiel wurde zwar gewonnen, doch auch das 3:1 spiegelt die Überlegenheit nicht wirklich wieder.

 

Letztendlich ein unglückliches Ausscheiden, doch es zeigte sich, dass es in der Halle, bei gerade mal 8 Minuten Spielzeit und sehr kleine Tore reicht, sich hinten reinzustellen und vorne auf den lieben Gott zu hoffen. Für RuWa war das gegnerische Tor schlicht wie vernagelt, doch wer die Tore nicht macht, holt auch die Punkte nicht.

 

Trost gab es vom Stützpunkt-Trainer, der den Jungs bescheinigte, mit Abstand den besten Fußball gespielt zu haben und eben in einer von reinem Glück geprägten Hallenrunde unglücklich gescheitert zu sein.

 

Es gilt nun, den Hallenkick aus den Köpfen zu verdrängen und sich auf die wichtigen Aufgaben zu konzentrieren.

 

"Der Hallenfußball ist ein schönes Zubrot, doch bei der kurzen Spielzeit und den kleinen Toren leider fußballerisch nicht ernst zu nehmen. Wir konzentrieren uns nun auf Liga und Pokal, wo alles möglich ist und werden hart dafür arbeiten", waren sich die Trainer Kühn und Demir einig.

RuWa Dellwig ist Herbstmeister

Die U13 wird an der Tabellenspitze überwintern. Dies ist nach einem 1:1 bei Ballfreunde Bergeborbeck nun klar, nachdem Stoppenberg zeitgleich mit 0:3 gegen Schönebeck baden ging.

 

Dabei ist das Unentschieden für die Gastegeber aus Bergeborbeck äußerst schmeichelhaft, denn in der Entstehung spielte der Schiedsrichter eine interessante  Rolle.

 

Es war ein Spiel, wie es vom ersten gegen den dritten erwartet werden darf. Nach anfänglichen Schwierigkeiten in den ersten 10 Minuten, nahmen die Gäste das Heft in die Hand und erarbeiten sich nach und nach gute Torchancen. Die wohl beste hatte Fabrice Nühlen, doch der eigentlich stark geschossene Elfmeter wurde vom Torwart gehalten. Interessant dabei: Trotz zahlreichen Protesten und sogar Aussagen des gegnerischen Trainers, entschied der Schiedsrichter auf eine Strafstoßdistanz von der Starfraumlinie, was in etwa 14 Metern entsprach. Laut Regelwerk wird auf Jugendtoren der Strafstoß aus 8 Metern ausgeführt. Seinen Irrtum musste der Schiedsrichter zwar später eingestehen, das verpasste Tor kam dadurch aber nicht zurück. Das 1:0 erzielte Mert Zeaiter, nachdem sein Schuss von der Latte hinter die Linie sprang.

 

Aus der optischen Überlegenheit und der Großzahl an Chancen konnte RuWa vor der Halbzeit aber kein weiteres Kapital mehr schlagen, so dass es mit einem 1:0 in die Halbzeit ging.

 

Die zweite Halbzeit bot den Zuschauern einiges. Neben diversen Zeitstrafen, die der Schiedsrichter verhing, gab es noch ein Tor zu sehen. RuWa spielte weiter nach vorne, doch beste Chancen wurden liegen gelassen. Es bewahrheitete sich eine alte Fußballweisheit. Per gut geschossenem Freistoss konnten die Gastgeber ausgleichen. In den letzten Minuten gab es weitere große Chancen für RuWa, es blieb aber beim 1:1, was den Herbstmeistertitel sicherte.

 

"Natürlich wäre es schön, wenn der Schiedsrichter regelkundig gewesen wäre. Doch aufgrund der zahlreichen Chancen , müssen wir dieses Spiel auch so gewinnen", waren sich die RuWa-Trainer einig.

 

Glücklicher Erfolg gegen Eintracht Borbeck

Das war haarscharf! Mit einem 1:0 Erfolg im Heimspiel gegen Eintracht Borbeck konnte die U13 die Tabellenführung festigen und hat nun beste Chancen, als Herbstmeister in die Winterpause zu gehen. Dazu benötigt es noch einen Erfolg im Spiel gegen die Ballfreunde Bergeborbeck am kommenden Samstag.

Der Erfolg gegen Eintracht Borbeck war allerdings hart umkämpft. Auch wenn man in der ersten Hälfte mehr vom Spiel und auch die besseren Chancen hatte, gelang es nicht, dies in Tore umzumünzen. Zu leichtfertig wurden die diesmal auch eher spärlichen Torchancen vergeben, so dass man bis zuletzt zittern musste. Mit einem 0:0 ging es in die Halbzeit.

Die zweite Halbzeit hatte es dann in sich. Zunächst konnte RuWa in Führung gehen, doch wirkliche Sicherheit brachte die Führung dem Tabellenführer nicht.

Eintracht machte nun mächtig Dampf und drängte auf den Ausgleich. In gleich mehreren Szenen hatten die Hausherren großes Glück, gleich zwei Mal rettete das Aluminium und mehrfach Keeper Jan-Niklas Ziwes.

Das Durcheinander in der RuWa-Defensive hatte allerdings keine negativen Konsequenzen mehr, was eben dem RuWa-Keeper und dem gnädigen Aluminium des RuWa-Tores zu verdanken war.

Es bleibt die Erkenntnis, dass gerade solche Siege im Titelkampf wichtig sind und man nicht nur im Hurra-Stil die Punkte holen wird.

Mit einem Sieg im letzten Spiel vor der Winterpause soll nun die Herbstmeisterschaft gesichert werden.

Kantersieg gegen TuRa festigt Tabellenführung

Und wieder hieß es 9:0 für die D-Junioren von RuWa Dellwig. Gegen Tura 86 Essen fackelte die U13 das nächste Torfestival ab und setzte sich somit weiter an der Tabellenspitze fest.
Nachdem der Gast in der ersten Halbzeit mit dem 0:2 Rückstand sehr gut bedient war, brachen im zweiten Durchgang alle Dämme.
RuWa kombinierte sehenswert, zeigte schöne Spielzüge und stand hinten sehr sicher.
Das schönste Tor erzielte Kevin Wieczorek per Volleyabnahme eines Torwartabstoßes.
Von dem klaren Erfolg wollen sich die RuWaner aber nicht blenden lassen: „Auch andere Teams haben gegen TuRa deutlich gewonnen, das heißt nichts. Wir wünschen TuRa weiterhin alles gute und vor allem einen kompletten Kader, damit die junge Mannschaft auch zu Erfolgserlebnissen kommen kann. Unsere nächsten Aufgaben werden ungleich schwieriger“, so Trainer Kai Kühn.

 

Spannend bis zur letzten Minute

Was für ein Spiel! Mit 2:0 konnte RuWa Dellwig Preußen Essen auswärts besiegen und somit einen direkten Konkurrenten auf Distanz halten und die Tabellenführung festigen.

 

Dabei war es das erwartet harte Spiel. Mit nur einem Ersatzspieler musste RuWa auskommen, was die Aufgabe nicht leichter machte.

 

Die erste Hälfte bot den Zuschauern ein zerfahrenes Spiel ohne klare Spielzüge. Die größeren Torchancen verbuchte dabei der Gastgeber Preußen. Jan-Niklas Ziwes zeigte im RuWa-Kasten eine überragende Leistung und rettete gleich in mehreren Situationen spektakulär und meistens in letzter Sekunde. So konnte es mit einem 0:0 in die Halbzeit gehen.

 

Die zweite Halbzeit gehörte dann RuWa. Nachdem man sich ein optisches Übergewicht erkämpfen konnte, mussten allerdings Tore her. Zu oft verzettelte sich die Kreativabteilung allerdings ohne wirklich gefährlich zu werden. Ein sehenswerter Distanzschuss von Isa Temiz sorgte dann 3 Minuten vor Abpfiff für das 1:0, Mert Zeaiter legte mit dem Schlusspfiff noch das 2:0 nach und sorgte so für einen verdienten Auswärtssieg.

 

Bei RuWa wussten vor allem Keeper Ziwes, Temiz sowie der kämpferisch starke Ismael Sven Ali zu überzeugen.

8:0 im "Trainingsspiel"

Trotz erheblicher Personalprobleme konnte RuWa das Spiel gegen Sportfreunde Katernberg mit 8:0 gewonnen werden.

 

Ein höherer Sieg hätte allerdings rausspringen müssen, doch wurde viel zu leichtfertig mit den Chancen umgegangen. Dennoch reicht das 8:0 zur Eroberung der Tabellenspitze, wo man sich nun festsetzen will.

Zurück zu alter Stärke

Da war er wieder, der schöne Fußball den die erfolgsverwöhnten Zuschauer der Dellwiger U-13 bislang zumeist gewohnt waren. Gegen den FC Stoppenberg kam im Pokalhalbfinale die Leistungssteigerung genau zum richtigen Zeitpunkt und bescherte den D-Junioren den Einzug ins Pokalfinale wo man auf die SG Schönebeck treffen wird.
Dabei sorgte das Spiel zunächst für Sorgenfalten auf der Stirn der Trainer. FC Stoppenberg begann agressiv und stark und setzte sich in den Anfangsminuten in der Hälfte der Dellwiger fest. Etwas Zählbares sprang dabei aber nicht heraus. Die Konfusion in der eigenen Defensive könnte der Umstellung geschuldet sein, denn erstmals spielte RuWa mit einer Doppelspitze und opferte dafür einen Defensivspieler. Sinn der Umstellung: Die magere Torausbeute vergangener Wochen vergessen machen. Dies sollte gelingen. Trotz optischer Unterlegenheit der anfänglichen Minuten konnte RuWa mit 1:0 in Führung gehen. Torschütze Mert, der vor dem Tor nach weltklasse Pass von Maurice cool blieb und verwandelte. Postwendet allerdings musste man das 1:1 hinnehmen, wenig später sogar nach einem Eckball das 1:2. Mit seinem zweiten Treffer nach einer Ecke konnte Mert Sekunden vor der Pause noch ausgleichen.

Die zweite Halbzeit war eine andere Welt. RuWa dominierte Stoppenberg fast die gesamte Halbzeit deutlich, Stoppenberg kam nicht mehr zur Entfaltung und musste sich aufs Tore verhindern verlegen. Folgerichtig kam RuWa zu zwei weiteren Torerfolgen, die den verdienten Einzug ins Pokalfinale perfekt machten.

Drei Punkte, mehr nicht

Ein müdes 3:2 fuhren die D-Junioren im Heimspiel gegen SG Altenessen ein. Ein Sieg der zwar drei Punkte bringt, den wenig positiven Eindruck der letzten Wochen aber nicht ändern konnte.

 

Maurice, Mert und Cenk waren die Torschützen beim zähen Sieg, der dennoch wichtig war. Aber wie in den vergangenen Wochen ließen die Schützlinge des Trainerduos Kühn/Demir Engagement, Laufbereitschaft und schöne Kombinationen vermissen.

 

Auch wenn ein Gegentor ein mehr als fragwürdiger Elfmeter war oder ein klares Tor von Philip Kasper nicht zählte, war es dennoch eher Krampf als alles andere. Es bedarf dringend einer Leistungssteigerung, um im Pokalhalbfinale am Donnerstag in Stoppenberg erfolgreich zu sein.

Aus im VW-Junior-Cup

Im beschaulichen Repelen endete die Reise im VW-Junior-Cup bereits in der Vorrunde. Nachdem ein deutlicher Sieg nötig gewesen wäre, um eventuell noch die Zwischenrunde zu erreichen, musste man sich sogar mit 0:2 geschlagen geben.

 

Die erste Hälfte war unterirdisch von RuWa. Zweikampfverhalten, Rückwärtsbewegung sowie Laufbereitschaft ließ die komplette Elf deutlich vermissen, so dass es schnell 0:2 stand.

 

Erst in der zweiten Hälfte und einer deutlichen Halbzeitansprache wurde RuWa wach. Endlich zeigte man Kombinationsfussball und schöne Spielzüge, wie so oft wurde aber das Tor nicht getroffen. Ausser einem Lattentreffer und einigen weiteren guten Versuchen brachte Ruwa nichts mehr zu Stande. Torhüter Ziwes konnte sich in der zweiten Halbzeit noch einige Male auszeichenen und bot eine starke Leistung, die das Team nicht höher verlieren ließ.

 

Der Fokus liegt nun auf Meisterschaft und Pokal, wo die Titel ganz klar das Ziel sind.

Sieg gegen freundliche Gäste

Es gibt sie also doch, die fairen Verlierer im VW-Junior Cup. Mit einem verdienten 3:1 Sieg gegen den SV Straelen konnten die Jung-RuWaner am Montagabend den zweiten Erfolg im deutschlandweiten Junior-Cup von Volkswagen feiern.

 

Wichtigste Erkenntnis des kurzweiligen Abends: Es war ein schönes, faires Spiel gegen angenehme und freundliche Gäste, die den Erfolg RuWas neidlos anerkannten:" Gegen solche Ausnahmespieler, wie RuWa sie dabei hatte, können wir nichts machen", lautete der faire Kommentar der Gäste. Trotz (zu Halloween passend) einigen "Horrorstories", die die Gäste offenbar aus dem Spiel gegen den FC Büderich über RuWa im Gepäck hatten, herrschte eine durchweg freundliche Atmosphäre.

 

Das Spiel begann gut für Straelen. Keine zwei Minuten waren gespielt, da zappelte der Ball das erste Mal im Netz der RuWaner. Einen schnellen Spielzug über die linke Seite schloß der Gast überlegen ins Eck ab.

 

RuWa zeigte sich dadurch nicht geschockt, sondern fand zu seinem Spiel. Das in den letzten Wochen oft vermisste und technisch feine Kurzpassspiel hielt wieder Einzug in den Spielaufbau der RuWaner, die damit zu zahlreichen Torchancen kamen. Die Tore übertrafen sich dann an Eleganz. Mit traumhaften Pässen kombinierten sich die RuWaner ein ums andere Mal vor das Gästetor, mehrfach rettete das Aluminium für die Gäste. Vor allem Maurice Thüners Hammer an die Latte sorgte für Begeisterung bei den Zuschauern. Bei Cenk Zeaiters überlegenem Abschluß flach in die Ecke allerdings war Straelen dann machtlos. Es folgten ganz starke Minuten der RuWaner. Weitere Hochkaräter wurden liegen gelassen, ehe Mert Zeaiter das 2:1 erzielen konnte. Das 3:1 war dann nochmal richtig was fürs Auge: Ein Heber der Marke "Weltklasse" vom überragenden Zehner der RuWaner fand den Weg ins Netz zum 3:1.

 

Mit dem Ergebnis ging es in die Halbzeit, bei dem 3:1 blieb es letztlich auch. Weitere gute Chancen blieben in den zweiten 30. Minuten ungenutzt, auch hier rettete wieder mehrmals die Latte, wie etwa bei Kevin Wieczoreks Traum-Volley, der das Aluminium erbeben ließ.

 

Festzuhalten bleibt auch eine ganz starke Leistung der Defensive. Mit den freundlichen Gästen wurde noch vor Ort ein Spiel in Straelen vereinbart, wo man sich zu einem freundschaftlichen Vergleich treffen möchte.

 

Am kommenden Montag geht es zum letzten Spiel des Junior Cups nach Repelen. "Einen Sturmlauf, dass die Wände wackeln", versprechen die RuWaner, sollte es aber nicht reichen, sei man auch nicht enttäuscht.

 

"Wir sind in der Meisterschaft ganz oben, im Pokal im Halbfinale. Dieses Alltagsgeschäft hat Vorrang, hier wollen wir die maximalen Erfolge erzielen, der VW-Cup ist ein schönes Zubrot, aber nich das Wesentliche", ist man sich einig.

U13-Splitter - News in aller Kürze

20.10. 2011

 

Premiere

 

Zum ersten Mal in der Geschichte der D-Junioren stehen die Jungs der U13 im Halbfinale des Kreispokals. Mit dem umkämpften 1:0 (Mert Zeaiter) gegen den starken FC Karnap wurde der Halbfinaleinzug perfekt gemacht.

 

Torhüter Ziwes auf dem Weg der Besserung

 

Die unumstrittene Nummer 1 der U13 befindet sich nach seiner Magen-Darm-Erkrankung auf dem Weg der Besserung. Nachdem Jan-Niklas Ziwes in den letzten Spielen ersetzt werden musste, können die Trainer am kommenden Montag gegen den SV Straelen wieder mit EX-RWE´ler planen.

 

Bastian Küch bald spielberechtigt

 

In Sachen Spielberechtigung Bastian Küch laufen die Dinge in richtigen Bahnen. Geplant ist, dass der Mittelfeldspieler in weniger als einer Woche offiziell spielberechtigt sein wird. Ob ein Einsatz am Montag schon möglich ist, entscheidet sich kurzfristig.

 

Montag gegen den SV Straelen

 

Die dritte Partie im renommierten VW-Junior-Cup startet am kommenden Montag um 19:00 Uhr im Sportpark Dellwig. Zu Gast sein wird der SV Straelen, der in der Leistungsklasse am Ball ist. Welcher Fokus dort auf Fußball gelegt wird, zeigen die Trainingstage: Gleich drei Mal in der Woche bitten die Trainer ihre Schützlinge zum Training.

 

Kader wieder komplett

 

In der kommenden Woche stoßen Hassan Murad und Philip Kasper wieder zurück zum Team. Beide befanden sich während der letzten beiden Spiele auf einer Klassenfahrt, weshalb das Trainerteam beide ersetzen musste. In der Defensive machte sich vor allem im Gastspiel in Düsseldorf Benrath das Fehlen von Philip Kasper bemerkbar.

RuWa steht erstmalig im Halbfinale

Es war das erwartet schwere Spiel gegen den souveränen Tabellenführer der Kreisliga, FC Karnap. Mit einem knappen, aber verdienten 1:0 zog Ruwa am Dienstagabend erstmalig ins Halbfinale des Kreispokals ein.

 

Im Gegensatz zum Vortag stand die Defensive nun sicher und ließ nur wenige Chancen der fairen Gäste zu. Ein Offensivfeuerwerk Karnaps, wie es die Tabelle der Gäste vermuten ließ, blieb glücklicherweise, auch aufgrund der starken Defensive der Hausherren, aus.

 

Auch teilweise ansehnlicher Fußball wurde geboten, zu selten allerdings wurde es zwingend. Das Tor des Tages erzielte Mert Zeaiter, der einen Kopfballlupfer über den Torhüter zum 1:0 markierte.

 

Nach den vielen Spielen in kurzer Zeit haben die Jungs nun bis Montag frei, ehe die nächste Partie im VW-Cup ansteht.

Schwarzer Montag für RuWa

Es gibt Tage, da bleibt man lieber im Bett. Es gibt Auswärtsfahrten, da bleibt man lieber zu Hause. Zuletzt gibt es Spiele, da kann man noch drei Stunden weiterspielen und würde das Tor nicht treffen.  Alles zusammen kam bei RuWas U13 im zweiten Gruppenspiel beim VfL Benrath in Düsseldorf.

 

Zahlreiche Absagen, ein erkrankter Torhüter und Verletzungen im Spiel machten die Reise zu einem Trip zum Vergessen. RuWa konnte nie wirklich ins Spiel finden, versuchte es meist mit hohen Bällen, die die gegnerischen Riesen problemlos abfangen konnten. Für den erkrankten Jan-Niklas stand der junge E-Jugend-Keeper Leon Jondral im Tor und hinterließ einen ordentlichen Eindruck in seinem Debüt für die D-Jugend.

 

Torchancen hatte RuWa zwar auch, doch der gegnerische Torhüter erwischte einen guten Tag und konnte die wenigen guten Chancen klären.

 

0:3 hieß es am Ende. Das Fazit war jedoch eindeutig:" Lieber eine Niederlage im VW-Cup als in der Liga oder dem Pokal".

 

Tags darauf geht es gegen den FC Karnap im Pokalviertelfinale zur Sache.

Remis im Spitzenspiel

In den englischen Wochen mussten die D-Junioren den ersten Punktverlust in einem Pflichtspiel der Saison hinnehmen. Dabei präsentierten sich die jungen RuWaner nicht so gewohnt spielstark, was auch an der giftigen Spielweise der SG Schönebeck lag, die der Schiedsrichter zum Großteil nicht ahndete.

 

1:1 hieß es am Ende in Schönebeck, ein Punkt, der RuWa mehr hilft als der SG Schönebeck. RuWa wurde empfangen, wie es sich für einen Tabellenführer gehört: Mit offener Ablehnung von Anfang an. Vor allem die Zuschauer und der Trainer Schönebecks besannen sich von Anfang an darauf, die junge Schiedsrichterin zu beeinflussen und mit zahlreichen Kommentaren auch unter der Gürtellinie Einfluss auf das Spiel zu nehmen.

 

Dennoch gingen die RuWaner mit 1:0 in Führung, was zu dem Zeitpunkt durchaus verdient war. Torschütze war Maurice Thüner aus halblinker Position. Ansonsten war die ersten Hälfte arm an Großchancen, einen Aufreger gab es dennoch. Nach einem Zweikampf im RuWa-Sechzehner ging der Spieler der Gastgeber zu Boden. Die Schiedsrichterin zeigte auf den Punkt - eine Fehlentscheidung, wie sie später sogar eingestehen musste. Gerechterweise setzte der Schütze den Ball in die Wolken.

 

Mit dem 1;0 ging es in die Pause. Unverändert ging es weiter, weiterhin fehlten die spielerischen Elemente im Spiel nach vorne, die Ideen ließen zu wünschen übrige und zu viele Fehler im Spielaufbau verhinderten gute Spielzüge.

 

Nach einem Freistoß, dessen Entstehung fragwürdig blieb, konnte Schönebeck ausgleichen. Das 1:1 blieb auch das Endergebnis. RuWa bleibt damit auf Platz 1 und hat nun die Brocken aus der Tabellenspitze bereits hinter sich und sieht nun vermeintlich angenehmeren Aufgaben entgegen.

Kämpferisch, aber hochverdient

Mit einem Kraftakt, aber dennoch hochverdient setzte sich die U13 am Mittwochabend gegen den FC Büderich in der Vorrunde des VW-Junior Cups durch.

 

Ohne Chris Sabalczyk, Can Michalski, "Kuba" und Bastian Küch musste das Trainerteam Kai Kühn/Selcuk Demir auf gleich vier potentielle Stammkräfte verzichten. Dennoch galt es, eine schlagkräftige Mannschaft aufs Feld zu schicken, die auf matschigem Geläuf den Kampf annehmen würde.

 

Das Resultat der ersten Halbzeit stellte den Spielverlauf auf den Kopf. Nachdem RuWa engagiert 30 Minuten lang spielbestimmend war, gingen dennoch die Gäste nach einem Eckball durch einen Kopfball in Führung. Torhüter Ziwes war hierbei machtlos, allerdings muss die Frage gestellt werden, wieso der Angreifer Büderichs so frei zum Kopfball kommen konnte.

 

Aus dem riesen Spielanteil RuWas konnte man in der ersten Halbzeit keinen Profit schlagen. Zu inkonsequent waren die Angriffe teilweise vorgetragen, schöne Spielzüge wie gegen Rot-Weiss Essen, Schwarz-Weiss Essen oder Adler Frintrop waren Mangelware, was aber auch dem Platz geschuldet war. Daher verdribbelten sich die jungen RuWaner zu oft im Angriff.

 

Mit dem für Büderich schmeichelhaften 0:1 ging es in die Pause.

 

Der Appell, zu kämpfen und sich auf gewohnte Spielstärke zu konzentrieren, zeigte Wirkung. Die zweite Hälfte ähnelte der ersten - Büderich kam kaum aus der eigenen Hälfte - dennoch waren die RuWaner nun bissiger und konsequenter.

 

Die Folge daraus waren Chancen in regelmäßigen Abständen. Leider blieben zumeist auch größte Chancen ungenutzt, so dass es beim 0:1 aus RuWa-Sicht blieb. Dann hatten alle RuWaner den Torschrei auf den Lippen - dem Treffer verweigerte der Schiedsrichter allerdings wegen Abseits die Anerkennung.

 

Wenig später war es aber so weit: Isa Temiz, der schon gegen Frintrop mit Distanzschüßen erfolgreich war, erlöste RuWa mit seinem so wichtigem 1:1 per Freistoß. Aufgrund der drückenden Überlegenheit RuWas war der Treffer zum Ausgleich mehr als verdient.

 

RuWa wollte nun natürlich mehr. Weitere Großchance verstrichen ungenutzt, langsam wurde die Zeit eng, mit einem Remis wollte man aufgrund des Spielverlaufs nicht leben.

 

Nach einer schönen Kombination war es dann soweit: Das viel umjubelte 2:1 für RuWa fiel kurz vor Abpfiff durch Kevin Wieczorek. Erleichterung machte sich breit.

 

In den letzten Minuten brannte nichts mehr an, so dass RuWa einen verdienten Auftaktsieg im VW-Junior Cup feiern konnte.

 

An dieser Stelle schickt RuWa die besten Genesungswünsche an den Mannschaftskapitän Büderichs, der sich nach einem Foulspiel verletzte: Alles Gute aus Essen-Dellwig!!!

Traumfußball beim 6:0


Man kann schon von einer spielerischen Glanzleistung sprechen, wenn man den 6:0 Erfolg bei stark verkürzter Spielzeit über den bis dahin ungeschlagenen Tabellenführer Adler Frintrop irgendwie in Worte fassen möchte.


Mit dem 6:0 waren die Frintroper Gäste am Ende noch mehr als gut bedient, immerhin wurde das Spiel auf Wunsch der Gästetrainer rund 17 Minuten früher abgepfiffen, was mit der "Unbespielbarkeit des Platzes" erklärt wurde.


Der Reihe nach. Die Vorzeichen waren gut, in einem läuferischen Leistungstest unter der Woche präsentierten sich die Schützlinge der U13 von RuWa Dellwig in bester Verfassung, bis auf Marcel Born sowie die nicht spielberechtigten Chris Sabalczyk und "Kuba" waren alle Mann an Bord. Entsprechend engagiert begann RuWa. In der Defensive standen die D-Junioren äußerst sicher und konnten im Spiel nach vorne regelmäßig Druck aufbauen.

Das erwartet schwere Spiel war es zu keinem Zeitpunkt, auch wenn sich in den ersten Minuten das alte Manko bemerkbar machte: Die Chancenverwertung.

Die ersten guten Gelegenheiten blieben allesamt ungenutzt. Positiv dennoch: Der Frintroper Gast kam zu keiner nennenswerten Torchance in der ersten Hälfte. Mit einem Doppelschlag sorgte Mert Zeaiter dann vor der Pause für die hochverdiente 2:0 Führung.


Die zweite Hälfte toppte alles bisher gezeigte der RuWaner in dieser Saison. Mit schnellem Offensivfussball, kurzen wie auch langen Passstaffetten und einem sehenswerten Spielaufbau sorgten die RuWaner nun im Minutentakt für Gefahr im gegnerischen Strafraum. Es wäre müßig, einzelne Szenen hervorzuheben, denn zu bestaunen gab es Chancen im zweistelligen Bereich. Isa Temiz sorgte mit zwei herrlichen Distanzschüssen für eine noch beruhigendere Führung, doch der schönste Spielzug war eine Co-Produktion zwischen Cenk und Mert Zeaiter. Mit klasse Doppelpässen spielten sich die Brüder vor das gegnerische Tor, wo Cenk Zeaiter cool einschieben konnte.


Nach einer Gewitter bedingten Unterbrechung, ging es weiter. RuWa setzte da an, wo es aufgehört hatte. Der gegnerische Trainer, der mehr oder weniger hilflos die Versuche beobachten musste, RuWas Sturmlauf irgendwie in den Griff zu bekommen, hatte nach insgesamt rund 15 Minuten in der ersten Hälfte wohl genug gesehen, er bat um eine vorzeitige Beendigung des Spiels. Im Boxen wäre es wohl ein klassischer technischer KO gewesen, aber auch die Verantwortlichen RuWas hatten ein Einsehen und beließen es somit bei einem deutlichen 6:0, das wahrscheinlich noch um einiges höher ausgefallen wäre, wenn das Spiel ordnungsgemäß zu Ende gespielt worden wäre.


"Wenn wir so spielen, wie in der zweiten Halbzeit, sind wir kaum zu schlagen. Genauso stellen wir uns das vor und es freut mich, dass das zeitintensive und häufige Training Früchte trägt", zeigte sich Trainer Selcuk Demir zufrieden mit dem Auftritt der Mannschaft.


Der klasse und hochüberlegene Auftritt RuWas macht Lust auf mehr.

Fussball der D-Junioren gibt es in den nächsten Wochen satt.

Am Mittwochabend um 19:30 steht das Auftaktspiel im Volkswagen-Junior-Cup auf dem Programm, ehe es am Samstag nach Schönebeck geht, wo der Zweitplatzierte und ebenfalls ungeschlagene Gastgeber der SG wartet.

Am Montag darauf steht direkt das nächste Spiel an. Das zweite Spiel des VW-Cups bringt die Jungs nach Düsseldorf Benrath, wo es auswärts keine einfache Aufgabe sein wird. In der Meisterschaft geht es den Samstag darauf weiter, ehe am darauffolgenden Montag der SV Straelen seine Visitenkarte im Sportpark Dellwig hinterlassen wird. Auch hier im Rahmen des VW Junior Cups. Es stehen spannende und hoffentlich erfolgreiche Wochen bevor.

Der Pokal als Trainingseinheit

Auch im Pokal ist RuWa´s U13 nicht zu stoppen. 8:0 lautete am Ende das Ergebnis gegen BV Altenessen, die man bereits in der Vorbereitung mit selbem Ergebnis schlagen konnte.

 

Das Spiel entwickelte sich eher zu einer lockeren Trainingseinheit, bei dem die Trainer vor allem neues ausprobieren konnten.

 

"Bei allem Respekt, aber ein Sieg war hier Pflicht. Wir waren uns da relativ sicher und konnten somit Jungs mit bisher weniger Spielpraxis Einsatzchancen geben. Enttäuscht wurden wir nicht", waren sich die Trainer einig.

 

Auch auf einigen Positionen wurde rotiert und neue Erkenntnisse konnten hinzu gewonnen werden.

 

Man ist gerüstet für das anstehende Spitzenspiel gegen Adler Frintrop - Erster gegen Zweiter am Samstag im Sportpark Dellwig um 13:00 Uhr.

Zweiter Sieg im zweiten Spiel

Auch das zweite Saisonspiel und damit den dritten Pflichtspielsieg von drei Pflichtspielen konnten die RuWaner der D-Junioren einfahren.

Gegen den Vogelheimer SV war es allerdings lange Zeit nicht klar, dass RuWa hier doch noch deutlich gewinnen würde.

 

3:1 hieß es am Ende, nachdem die Halbzeit noch mit 1:1 beendet wurde.

 

Der Fußball, den die RuWaner erneut boten, war zwar alles andere als unansehnlich, dennoch nicht effektiv genug. Die Chancenverwertung war es auch, die vom Trainerteam Kühn/Demir kritisiert wurde.

 

Zu viele Chancen wurden liegen gelassen, was sich zwar nicht in diesem Spiel, aber im Laufe einer Saison durchaus rächen kann. Die Defensive stand allerdings erneut sicher und ließ kaum etwas anbrennen.

 

Mit dem zweiten Sieg in der Meisterschaft steht RuWa nun ungeschlagen und punktgleich mit Adler Frintrop auf dem zweiten Tabellenplatz - lediglich das schwächere Torverhältnis verhindert den Platz 1. Da kommt es grade recht, dass RuWa im nächsten Meisterschaftsspiel zu Hause gegen Adler Frintrop spielen wird.

 

Die Marschroute der Trainer ist klar und deutlich:" Wir haben ein Heimspiel und super Spiele in den vergangenen Wochen abgeliefert. Natürlich wollen wir zu Hause gegen Frintrop gewinnen und so die Tabellenspitze erobern, es wird allerdings ein sauschweres Spiel wo mit Halbgas gar nichts zu holen sein wird".

Lockerer Auftaktsieg

Das erste Saisonspiel verlief auf Anhieb positiv. Mit einem deutlichen 8:1 Sieg konnte der VfB Frohnhausen im Heimspiel besiegt werden.

 

Ein auch in der Höhe verdienter Sieg, der Gast aus Frohnhausen konnte zu keinem Zeitpunkt mit der Spielstärke der RuWaner mithalten und hätten auch noch höher verlieren können.

 

Als Maßstab will man den locker herausgespielten Sieg allerdings nicht nehmen.

 

"Es werden noch schwere Gegner kommen. Wir haben in der Vorbereitung sehr gut gearbeitet und möchten nun die Früchte tragen", so Trainer Kai Kühn.

D-Junioren starten mit Heimspiel

Die U13 von RuWa Dellwig startet am morgigen Samstag, den 24.09 in die Leistungsklassensaison 2011/2012.

Gegner auf heimischem Geläuf wird der VfB Frohnhausen sein, Anstoss ist um 13 Uhr im Sportpark Dellwig.

 

RuWa kann mit breiter Brust in den Meisterschaftsauftakt gehen. Lediglich zwei Niederlagen stehen seit Übernahme des neuen Trainerduos Kühn/Demir zu Buche, beide unglücklich, man kann sogar behaupten äußerst unverdient, gegen die Reviercupteilnehmer Rot-Weiß Essen und Schwarz-Weiß Essen.

 

"Wir haben in beiden Spielen das Spiel dominiert, nur die Tore nicht gemacht. Hinten haben wir jeweils zwei Torchancen zugelassen, leider führten beide Chancen zu Gegentoren. Die Art und Weise, wie wir gegen den klassenhöheren Gegner dominiert und gespielt haben, lässt allerdings zuversichtlich in die Saison blicken", zeigt sich Trainer Kai Kühn überzeugt.

 

Überhaupt sind die Trainer voller Zuversicht für die Saison. Die U13 wird vom Großteil der gegnerischen Teams als Meisterschaftsfavorit gehandelt, eine Tatsache die sowohl Druck als auch Motivation sein kann.

 

Die Trainer dazu:" Der FC Bayern ist auch in jedem Spiel der Favorit. So ist es bei uns auch. Wir können allerdings mit der Rolle gut umgehen und werden mit dem unbedingtem Willen zu gewinnen in jedes Spiel gehen. Wir dürfen zu keinem Zeitpunkt Zweifel an unserer Überlegenheit lassen und einfach unser Spiel machen".

 

Die Gegner möchte man allerdings auch nicht unterschätzen. In den Testspielen gegen Ligakonnkurrenten ging man zwar regelmäßig als verdienter Sieger vom Platz, doch haben auch die anderen Mannschaften die Berechtigung, Leistungsklasse zu spielen.

 

"Wir wissen, dass die Gegner alle zurecht in der Leistungsklasse spielen. Wenn wir aber konzentriert bleiben und uns auf unsere Stärken besinnen, sollten wir mit unserer Spielstärke, die wahrscheinlich Spitze in der Liga ist, erfolgreichen Fußball spielen können", sind die Trainer sicher.

Im Schongang in Runde 2

In der ersten Pokalrunde reichte der U13 eine durchschnittliche Leistung zum Erreichen der zweiten Runde.

Nach einer unterirdischen ersten Hälfte, in der die D-Junioren kaum einen Ball an den korrekten Adressaten brachten, reichte eine bessere, wenn auch nicht gute zweite Halbzeit zum letztlich doch verdienten 2:0 Erfolg über den Ligakonkurrenten der Eintracht aus Borbeck.

Nachdem die Schützlinge des Trainerduos Kühn/Demir am Vortag noch mit klasse Kombinationsfussball begeistern konnten, mussten die Zuschauer diesmal spielerische Magerkost erleben.

Kevin Wieczorek war es in der zweiten Hälfte, der den Unterschied ausmachte. Mit zwei Eckbällen auf Mert Zeaiter, der beide Male mit dem Kopf erfolreich war, wurde Kevin zum Matchwinner. Einer der Eckbälle wäre sogar ohne Eingreifen von Mert Zeaiter im Netz gelandet.

Ansonsten wusste Bastian Küch zu gefallen, der für den nicht spielberechtigten Chris Sabalczyk auf der rechten Seite ein gutes Spiel machte.

Am kommenden Wochenende fällt der Startschuss für die Meisterschaft, bei der die RuWaner als Favorit gehandelt werden.

Dejá-Vu Erlebnis im Sportpark Dellwig

So mancher dürfte sich gefühlt haben wie im Spiel gegen ETB vor zwei Wochen. Trotz deutlicher Überlegenheit und vielen Torchancen musste man sich einem weiteren Reviercupteilnehmer geschlagen geben.

 

Dabei konnte RuWa RWE rund 55 Minuten in der eigenen Hälfte festnageln, in den anderen 5 Minuten allerdings schlug es 2 Mal im eigenen Gehäuse ein.

 

Nach einer Minute hatte Cenk Zeaiter bereits das 1:0 auf dem Fuß - traf allerdings nur den Pfosten. Im weiteren Verlauf erspielte RuWa weitere teil hockarätige Torchancen, die allesamt ungenutzt blieben.

Kurz vor der Halbzeit erzielte RWE nach einem Querpass in der RuWa-Defensive das 1:0.

 

Die zweite Halbzeit lief ähnlich. Zwar war RWE jetzt stärker,aber die Torchancen hatte RuWa. Leider erneut ohne dass etwas zählbares heraussprang.

 

In der letzten Minuten erzielte RWE sogar noch das 2:0, was den Spielverlauf völlig auf den Kopf stellte.

 

Am heutigen Samstag steht das Pokalspiel gegen Eintracht Borbeck an.

 

Kantersieg beim Wiedersehen

Deutlicher Sieg beim Wiedersehen

 

Zu einem Wiedersehen mit dem alten Verein kam es am Samstag im Testspiel von RuWas U13 gegen Blau-Weiß Fuhlenbrock. Dabei kehrten die beiden U13-Trainer Kai Kühn und Selcuk Demir an alte Wirkungsstätte zurück, von der sie zu Saisonbeginn an die Levinstrasse wechselten.

Mit einem deutlichen und nach der zweiten Halbzeit auch mehr als verdienten 11:3 behielt RuWa dabei auf ungewohntem Kunstrasengeläuf die Überhand.

Nachdem die erste Halbzeit noch völlig offen gestalten werden konnte, brachen nach einer Systemumstellung von RuWa bei den Gastgebern alle Dämme und es folgte ein sehenswertes Schützenfest.

Der Fuhlenbrocker Gegner tritt in dieser Saison ebenfalls in der Leistungsklasse an, somit war ein Sieg in der Höhe im Vorfeld nicht zu erwarten. Mit schönen Spielzügen und klasse Angriffen jedoch zeigte RuWa, dass in der kommenden Saison mit ihnen ganz oben zu rechnen sein muss.

Lediglich die Tore fehlten

In einem höchst unterhaltsamen Spiel unterlag die U13 am Donnerstagabend dem Reviercupteilnehmer Schwarz-Weiss Essen mit 0:2.

Das Ergebnis spiegelt allerdings den Spielverlauf nicht mal ansatzweise wieder, phasenweise zeigten die jungen RuWaner Kombinationsfußball vom Allerfeinsten.

 

Aus einer bis auf wenige Ausnahmen ganz sicher stehenden Abwehr heraus spielte sich die D1 immer wieder vor den gegnerischen Sechzehner, vergas dabei allerdings das Toreschiessen.

 

Es war noch keine Minute gespielt, da hätten die Hausherren im Sportpark Dellwig in Führung gehen müssen. Nach weltklasse Pass aus dem Mittelfeld lief Mert Zeaiter alleine aufs gegnerische Gehäuse zu, konnte den Ball allerdings nicht im Tor unterbringen.

 

Das Spiel lief genauso weiter. Der vermeintliche Favorit SW Essen konnte sich kaum aus der eigenen Hälfte befreien, Entlastungsangriffe waren Fehlanzeige. Trotz schönem Zusammenspiel und weiteren Chancen stand die 0 auf der RuWa-Seite.

 

Kurz vor der Pause bewahrheitete sich das alte Sprichtwort: "Wer die Tore vorne nicht macht, bekommt sie hinten rein". Der Gast ging mit einem der wenigen Angriffe mit Torgefahr mit 1:0 in Führung, mehr als schmeichelhaft für den Ligahöheren Gegner.

 

Nach der Pause setzen die RuWaner ihren Angriffsfussball munter fort. Von Angst vor dem Gegner war nichts zu spüren, ein ums andere Mal kam RuWa auch im zweiten Abschnitt gefährlich vors Tor der Gäste.

 

Unterm Strich blieben allerdings lediglich mehrere Hochkaräter, drei Aluminiumtreffer sowie zwei Gegentore. Das zweite Gegentor fiel kurz vor dem Ende des Spiels, als der Gast mit einem sehenswerten Schuß in den rechten Winkel den Sack zumachte.

 

Erkenntnisse konnte man dennoch einige aus diesem Spiel gewinnen. Das System der Viererkette funktioniert immer besser, das geforderte Kurzpassspiel nimmt ebenfalls mehr und mehr Formen an. Lediglich der Torabschluss war heute das Manko, doch die Art und Weise, wie die U13 auftrat, macht große Hoffnung auf mehr und Lust auf eine erfolgreiche Saison.

 

Startformation:

 

Ziwes - Thüner, Nühlen, Gallasch, Born - C. Zeaiter, Wieczorek, Cetin, Michalski, Temiz - M. Zeaiter // Sabalczyk, Ali

 

Tore:

 

1:0 (27.) SW Essen, 2:0 (57.) SW Essen

Donnerstag gegen ETB SW Essen

Am Donnerstag um 17:30 fällt der Startschuß zum ersten richtigen Härtetest der Vorbereitung auf die Leistungsklassensaison 2011/2012. ETB Schwarz-Weiß Essen wird seine Visitenkarten an der Levinstraße abgeben und der U13 mit Sicherheit ein schwerer Gegner werden.

 Das Trainerteam Kühn/Demir muss dabei auf vier urlaubsbedingt verhinderte Spieler verzichten. Auch wenn man es mit einem Teilnehmer des Reviercups zu tun hat (Liga mit BVB, Schalke, RWE..etc.), rechnet sich Trainer Kai Kühn durchaus Chancen aus. "Wir brauchen uns vor niemandem zu verstecken, ich sehe uns durchaus auf Augenhöhe", zeigte sich Trainer Kai Kühn optimistisch.

Gelungenes Trainingslager und erfolgreicher Test

Das Trainingslager am vergangenen Wochenende war ein voller Erfolg. Drei Trainingseinheiten standen auf dem Programm, hinzu kam eine Taktikschulung zur Viererkette, zu der sich die Trainer Kai Kühn und Selcuk Demir in dieser Saison entschlossen.

 

Nach dem normalen Training am Freitagnachmittag hatte die U13 gute zwei Stunden Erholungszeit, ehe das Trainerteam zur zweiten, spielerischen Einheit bat.

Rund eine Stunde gingen die Jungs bis an ihre Grenzen und arbeiteten super mit.

 

Am Abend stand dann ein Programm zum Teambuilding auf dem Plan. Gemeinsam schaute das Team Filme auf dem Großbildfernseher im Jugendraum des Sportpark Dellwig, Pizza und kalte Getränke rundeten den Abend ab.

 

Nach der Nachtruhe stand die nächste Einheit bereits um 7 Uhr morgens auf dem Programm. Im rund 30-minütigen Training galt es, einen Hindernisparcour zu überwinden.

 

Im Anschluß machte sich das Team zur Bäckerei auf, um frische Brötchen fürs anschließende Frühstück zu holen. Es folgte dann die Taktikschulung.

 

Um 11 Uhr empfingen die RuWaner die D-Junioren von Rhenania Hamborn. Das Testspiel konnte souverän mit 11:0 gewonnen werden.

 

Der erste richtige Härtetest steht am Donnerstag an. Die U13 vom ETB Schwarz-Weiss Essen gibt um 17:30 ihre Visitenkarte im Dellwiger Sportpark ab.

Anstrengender Trainingsauftakt

Rund 5 Wochen vor Beginn der Meisterschaft baten die Trainer Kai Kühn und Selcuk Demir die Spieler der U13 zum Trainingsauftakt in den RuWa-Sportpark.

Ganz vollzählig war das Team noch nicht, auf fünf Akteure mussten die Trainer noch verzichten.

Um perfekt in die Saison starten zu können, standen vor allem lockere Laufeinheiten auf dem Programm. Trainiert wird drei Mal die Woche, neben Dienstag und Donnerstag ist nun auch der Freitag in den Trainingsplan integriert worden.

Auch die Trainingspläne wurden ausgehändigt. Am Donnerstag wird kein Training auf dem Platz stattfinden, stattdessen trifft das Team sich am Wasserturm zum Leistungstest.

Trainer Kai Kühn zeigte sich hochzufrieden nach der ersten Einheit:" Die Mannschaft hat gut gearbeitet, alle werden sich im Laufe der Vorbereitung konditionell natürlich noch steigern, so dass wir eine super Grundlage für die Saison legen können".

Zweiter Platz beim Junior-Cup - Keeper Ziwes macht Fortschritte

Zwar konnte das letzte (Heim-)Turnier nicht gewonnen werden, dennoch kann die U13 auf einen äußerst erfolgreichen Saisonausklang zurück blicken. Von drei Turnieren wurden zwei gewonnen, beim RuWa-Junior-Cup ging man als Zweitplatzierter vom Feld.

"Natürlich waren die Jungs ein bisschen enttäuscht, ist doch klar, doch wir können ja nicht davon ausgehen, alle Turniere zu gewinnen", resümierte Trainer Kai Kühn.

Außerdem ist auch das Trainerteam alles andere als unzufrieden bisher:" Wenn man bedenkt, dass wir bisher lediglich lockere Trainingseinheiten zum kennen lernen abgehalten haben und trotzdem schon so erfolgreichen Fußball gespielt haben, besteht berechtigte Hoffnung auf eine super Saison".

Die Mannschaft und das Trainerteam verabschiedet sich nun in die verdiente Sommerpause, bis es am 02.08 um 17:30 ein Wiedersehen an der Levinstraße geben wird.

Auch einen kleinen Ausblick auf die anstehende Saisonvorbereitung gibt es.

Kai Kühn dazu:" Es wird schon etwas fordernder, aber immerhin wollen wir auch in der D-Jugend Leistungsklasse soweit wie möglich oben mitspielen. Bei den hohen Zielen muss entsprechend die Grundlage gelegt werden, daher werden wir drei mal die Woche trainieren und dabei auch das Schwimmbad und die Beachvolleyballanlage nutzen".

Gute Neuigkeiten gibt es von Jan-Niklas Ziwes: Der Handgelenksbruch heilt gut, sogar der Gips konnte dem Torhüter schon abgenommen werden. Überstürzen will man aber nichts. In den ersten Trainingseinheiten soll Jan-Niklas die Einheiten mit der Mannschaft absolvieren, so dass die Hand noch geschont werden kann. Hinzukommt ein individuelles Krafttraining, um wieder Stabilität und Kraft in das Handgelenk zu bekommen. Erst in der zweiten Trainingswoche soll mit fußballspezifischer Belastung des Handgelenks begonnen werden, um einen Handgelenksschoner, den die Nummer 1 bei Training und Spiel tragen wird um diesen Verletzungen vorzubeugen, wurde sich bereits gekümmert.

10.07. U13 im Saisonausklang

09.07. Durchmarsch am Wasserturm

Na das kann ja eine Saison werden..! Seit das neue Trainerteam Kai Kühn und Selcuk Demir Mitte Juni die U13 übernahm, standen die beiden an genau drei Tagen an der Seitenlinie und coachten bei offiziellen Spielen bzw. Turnieren. Seit Samstag ist die Statistik des Trainerteams ein wenig glänzender: Das Turnier in Adler Frintrop konnte souverän ohne Gegentor und ohne Niederlage gewonnen werden.

Somit reiht sich der Turniersieg in eine herrliche Erfolgsserie ein. Neben einem 8:0 Testspielsieg, der kurz nach Übernahme gegen BV Altenessen gefeiert werden konnte, gewann die U13 am vergangenen Samstag nach spannendem Finale gegen Sg Schönebeck das Turnier vom ESC Rellinghausen. Eine Woche später, konnten die jungen Kicker von der Levinstraße noch einen draufsetzen und sich den zweiten Titel innerhalb einer Woche sichern.

 

In der Gruppenphase standen die RuWaner dem Gastgeber Adler Frintrop, TuS Eving und den Ballfreunden Bergeborbeck gegenüber.

 

Das Eröffnungsspiel verlief nach Maß: 2:0 stand es nach 20 gespielten Minuten.

Schleppender lief es im zweiten Spiel. Gegen Bergeborbeck war man zwar feldüberlegen, schaffte es allerdings selten, ernsthafte Gefahr vors Bergeborbecker Tor zu bringen. In den wenigen heiklen Szenen vor dem gegnerischen Gehäuse, rettete das Aluminium für die Kontrahenten.

 

Es bedurfte im letzten Spiel also mindestens einem Unentschieden. Gegen die Großgewachsenen Jungs von TuS Eving begann RuWa stark. Der Siegeswillen war von der ersten Minute an sichtbar, das 1:0 war die logische Konsequenz bereits nach 4 Minuten. Das Spiel verlor nicht an Spannung und Höhepunkten, Tore fielen allerdings keine mehr, sodass die U13 ins Halbfinale einzog.

 

Dort traf man auf den TSV Heimaterde aus Mülheim. Wie in den vergangenen Spielen zeigten die Schützlinge von Kühn/Demir technisch anspruchsvollen Fußball, am Ende stand hier ein 1:0 zu Buche. Das Ergebnis allerdings knapper, als es das Spiel letztlich war, da RuWa auch hier über die gesamte Zeit überlegen spielte, nur den Ball nicht im Tor unterbrachte.

 

Im Finale traf man auf alte Bekannte: Ballfreunde Bergeborbeck. Die Ligakonkurrenten der kommenden Saison hatten allerdings zu keiner Zeit des Spiels wirklich Chancen, als Sieger vom Platz zu gehen. Zu stark agierte RuWa, zu sicher stand die Defensive. 2:0 hieß es am Ende für RuWa und der (etwas kleine) Pokal konnte in die Höhe gestemmt werden.

 

Bemerkenswert: Kühn und Demir hatten, im Gegensatz zu den Gegnern nicht die Möglichkeit zu wechseln, da viele Ausfälle zu beklagen waren. Umso schöner, dass nach toller Mannschaftsleistung und vor allem technischer Brillianz der zweite von zwei möglichen Titel geholt wurde.

 

Der Zusammenhalt im Verein zeigt sich auch daran, dass am Abend vor dem Turnier die Mannschaft geschlossen beim RuWa Kids Camp anwesend war und beim zocken, schwimmen oder toben ausgelassen Spaß hatte. Im Anschluss an den Turniersieg ging es wieder ins Freibad Hesse, wo man beim Sommerfest stolz den Pokal präsentieren konnte.

 

Man darf gespannt sein, wo dieses Team in der kommenden Saison landen kann. Im Vorfeld der neuen Saison wurden bei den Turnieren bisher noch alle Konkurrenten der kommenden Spielzeit in die Schranken gewiesen.

07.07. Training fällt für RuWa Kids Camp aus

Am kommenden Freitag fällt das Training der U13 aus. Anstattdessen treffen wir uns um ca. 18 Uhr am Freibad, wo das RuWa Kids Camp seine Zelte aufschlagen wird. Dort werden wir einen entspannten Abend verbringen, bei Bratwürstchen und kalten Getränken. Bitte Badesachen sowie auch Fußballsachen mitnehmen, da wir bei gutem Wetter schwimmen können, in jedem Fall aber ein bisschen zocken werden. Übernachten geht dort leider nicht, da am Samstag das nächste Turnier ansteht und wir zumindest halbwegs frische Spieler vorfinden wollen :-)

 

Uhrzeiten und Details zum Turnier werden rechtzeitig bekannt gegeben!!

Zum betrachten der Fotos vom Tunier auf das Bild klicken.

Da ist das Ding !!!

Was war das für ein spannendes Turnier! Nach souveräner Vorrunde, einem Traumtor im Halbfinale und einem absoluten Herzschlagfinale stand die neuformierte U13 von RuWa Dellwig als verdienter Sieger fest und durfte sich zurecht feiern lassen.
Trotz körperlicher Unterlegenheit in fast allen Spielen, zeigten die jungen Ruwaner klasse Spielzüge, großen Ehrgeiz und taktische Raffinessen.
Vor allem die Abwehr um Mannschaftskapitän Fabrice Nühlen, erwies sich als ganz harte Nuss für die gegnerischen Stürmer.
Doch nun der Reihe nach.
Fast schon ernüchternd starteten die Schützlinge des Trainerteams Kai Kühn und Selcuk Demir ins Turnier. 0:0 hieß es nach den ersten 25 Minuten und somit dem ersten Spiel gegen den Gastgeber aus Rellinghausen. In einem Spiel, in dem RuWa zwar Übergewicht hatte, aber nicht zwingend genug agierte, ging die Punkteteilung mit Wohlwollen in Ordnung. Den Gastgebern vom ESC Rellinghausen half in zwei Szenen zusätzlich das Aluminium, als Cenk Zeaiter den Pfosten traf, so wie Fabrice Nühlen das Leder ebenfalls nach einer Ecke nur an´s Aluminium setzen konnte. Auch der quirlige Mert Zeaiter, der insgesamt eine ganz starke Leistung bot, konnte eine "Eins-gegen-Eins-Situation" nicht ausnutzen.
Es bedurfte mehr Kaltschnäuzigkeit im zweiten Spiel gegen die SG aus Essen-Schönebeck, um das Halbfinale möglich zu machen. Gegen die großgewachsenen Schönebecker tat sich die U13 lange schwer, ehe nach einem Spielzug über 3 Stationen und einem wunderschönen Doppelpaß zwischen Cenk Zeaiter und Kevin Wieczorek das erlösende 1:0 durch Cetin fiel.
Der Sieg war letztlich verdient, denn Schönebeck kam nie richtig zur Entfaltung, die Abwehr hatte gegen die langen Stürmer durch clevere Zuteilungen und kompromißloses Zweikampfverhalten immer eine Antwort parat.
Den souveränsten Sieg der Vorrunde, die ohne Gegentor überstanden wurde, gab es im letzten Spiel gegen ESC Preußen 1902. 2:0 hieß es am Ende, nachdem erneut Mehmet-Can Cetin (Jahrgang 2001) und der kleinste Akteur auf dem Feld, Mert Zeaiter, übrigens per Hacke, für die Tore sorgten. Zwar hätte den Blauen ein Remis gereicht, doch von taktischem Geplänkel in Richtung Unentschieden wollten die Trainer nichts wissen.
Im Halbfinale ging es gegen die Zweitplatzierten der Gruppe B, SG Unterrath.
Es ging hin und her, ein Favorit war zu keinem Zeitpunkt auszumachen. Einige Male war "Schnapper" Adrian auf dem Posten, der stets Ruhe und Zuverlässigkeit ausstrahlte, andere Male wiederum hatte auch die SG Unterrath Glück, dass den Ruwanern letzte Konsequenz fehlte. Symptomatisch für das Spiel, in dem sich beide Teams größtenteils egalisierten, war auch das Tor des Spiels. Aus gut 25 Metern nahm sich der ohnehin bärenstarke Cenk Zeaiter ein Herz und drosch das Leder über den Torwart hinweg unter die Latte.
Den Vorsprung brachte die U13 über die Zeit, was den Finaleinzug bedeutete.
Das Finale hatte es in sich, um es ein wenig zu untertreiben. Erneut traf RuWa auf die SG Schönebeck, die man bereits einmal besiegen konnte. Das erste Gegentor des Turniers fiel bereits nach 6 Minuten durch einen satten Schuß aus 7 Metern, dem Keeper Adrian nichts entgegenzusetzen hatte. Motiviert durch die Anfeuerunsrufe von Außen, gaben sich die Ruwaner aber nicht auf. Das klasse Publikum peitschte die technisch starke Truppe aus Dellwig immer wieder nach vorne, und doch blieben wirkliche Torchancen Mangelware. Die ein oder andere fragwürdige Regelauslegung des Schiedsrichters tat ihr übriges. Schockzustand bei den Spielern wie auch Fans aus Dellwig, als der Schiedsrichter nach einem Querschläger interessanterweise auf "Rückpass" entschied. Den folgenden indirekten Freistoß kloppte der Spieler aus Schönebeck allerdings näher an den Himmel als ans Dellwiger Tor. Rund 2 Minuten waren noch zu spielen, immer noch bäumten sich die Dellwiger gegen die "Riesen" aus Schönebeck auf. Viel Zeit ging ohnehin schon durch viele Auswechlsungen der Führenden oder den indirekten Freistoß für Schönebeck drauf, da erlaubte sich Dellwig den Luxus, vorne wichtige Bälle zu vertändeln. Die Uhr war bereits abgelaufen, die letzte Aktion des Spiels lief. Irgendwie kam der Ball lang auf den gestarteten Cenk Zeaiter, der im Laufduell mit den Verteidigern als Sieger hervorging. Trotz Ziehen und Zerren, ließ Zeaiter sich nciht fallen, das Tor fest im Visier. Mit dem letzten Schuß des Spiels und der letzte Aktion überhaupt, kam Cenk Zeaiter zum Abschluß, zum grenzenlosen Jubel bei den Dellwigern trudelte der Ball tatsächlich über die Linie - Tor - 1:1! Der Schiedsrichter pfiff die Partie gar nicht erst wieder an, es musste also ein 9-Meter-Schießen den Turniersieger ermitteln.
RuWa begann. Schuß, platziert gesetzt von Kevin Wieczorek - zu platziert, Pfosten! Vorteil Schönebeck. Diesen wusste die SG nicht zu nutzen, als Keeper Adrian erstmals parieren konnte. Versuch Nummer zwei für die Ruwaner. Gaaaaaaanz schwach geschoßener Elfer, kein Problem für den Keeper, erneut Vorteil Schönebeck. Dieses Mal allerdings fiel das Tor und die U13 lag zurück. Beim nächsten Schuß krönte Cenk Zeaiter seine überragende Leistung mit dem 1:1. Den nächsten Schützen versagten allesamt die Nerven, bis also der 6. Schütze RuWas die Vorentscheidung bringen konnte. Gerne hätte man auf den sicheren Elferschützen Jan-Niklas Ziwes zurückgegriffen, doch leider musste dieser mit Gipsarm zuschauen. Sein Vertreter Adrian trat persönlich zum eventuell entscheidenden Schuß an. Ein kurzer Blick, guter Schuß, Tor! RuWa lag vorne, jetzt musste nur noch der letzte Schuß pariert werden. Es kam, wie es kommen musste: Keeper Adrian setzte sich mit dem 5. gehaltenen Strafstoß die Krone auf und machte die U13 von RuWa Dellwig zum Turniersieger. Riesengroßer Jubel und ein Einstand nach Maß für das Trainerteam, dass seit 3 Wochen für die U13 verantwortlich ist. Nun stehen noch zwei weitere Turniere auf der Agenda, ehe sich die Kicker am 16.07. in die verdiente Sommerpause verabschieden dürfen.


Kader komplett

Am vergangenen Freitag stießen die letzten drei "Neuzugänge" zur neuformierten U13 unter dem Trainerduo Kühn/Demir. Mit Isi, Philipp und Mert (alle 2000er JAhrgang) konnten sich die Trainer nun ein genaues Bild machen, wer in der kommenden Leistungsklassensaison zur Verfügung steht.

 

Der Kader umfasst momentan 16 Spieler, wobei der ein oder andere weitere Neuzugang folgen könnte.

 

"Die ein oder andere Position ist natürlich bereits vergeben, da haben Selcuk und ich bereits einen guten Eindruck gewinnen können, wer für welche Position am besten geeignet ist", erklärte Trainer Kai Kühn. "Das heißt aber nicht, dass wir nicht weiter ausprobieren werden, grundsätzlich hat jeder Spieler im Kader durch gute Trainingsarbeit und starke Testspiele die Chance, in den ersten 11 zu landen", eröffnete der Trainer den Konkurrenzkampf.

 

Zum Turnier in Rellinghausen am Sonntag ist der gesamte Kader an Bord. "Turniere bieten eine sehr gute Möglichkeit, einiges auszuprobieren, das werden wir auch tun", ist sich das Trainerteam einig.

 

Fehlen wird natürlich weiter Jan-Niklas Ziwes, der noch einige Wochen an seinem Handgelenkbruch laborieren wird.  Trainer Kühn hatte aber ein paar tröstende Worte für seinen Schlußmann: "Jan-Niklas soll in Ruhe fit werden, er muss sich keine Sorgen machen. Es ist gar keine Frage, dass er, sobald er wieder fit ist, unsere unumstrittene Nummer 1 sein wird. Wir alle freuen uns auf seine Rückkehr in der Vorbereitungsphase im August".

Nummer 1 Jan-Niklas Ziwes fällt lange aus

Schock an der Levinstraße - Unsere Nummer 1 bricht sich das Handgelenk

 

 

Unser Stammtorhüter Jan Niklas Ziwes hat sich heute beim Trainingspiel nach einer starken Parade leider wieder das linke Handgelenk gebrochen und fällt rund 4-6 Wochen aus. Ein herber Schock für uns, immerhin war der erste Bruch desselben Handgelenkes erst vor wenigen Wochen ausgeheilt.  Besonders bitter, dass Jan Niklas in den vergangenen Wochen im Training und Spiel seine überragende Klasse unter Beweis stellen konnte und nun von der wiederholten Verletzung ausgebremst wird. Jan Niklas wird damit die letzten Wochen der aktuellen Saison verpassen und stößt bei sehr gutem Heilungsverlauf frühestens in der Vorbereitung auf die kommende Saison wieder zum Kader. Erfreulich, dass die Mannschaft dennoch bei Spielen und Turnieren wann immer es geht auf Unterstützung ihrer Nummer 1 zählen kann. "Erstmal ist wichtig, dass Jan Niklas wieder fit wird, dazu von uns alles erdenklich Gute. Wenn er wieder dabei ist, werden wir alles tun, von Tape bis Handgelenkschoner, um weiteren Verletzungen vorzubeugen. Wir sind sicher, dass Jan Niklas uns in der kommenden Saison ein fantastischer Rückhalt sein wird!", so Trainer Kai Kühn. Die Mannschaft, das Trainerteam sowie auch sämtliche Spielereltern wünschen Jan Niklas alles Gute und eine schnelle Genesung.

 

J.W/K.K.



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